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Neues Bibelprojekt in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Peter- u. Paul

(M)Ein Jahr mit der Bibel

Der Wunsch: Einmal die Bibel lesen. Von vorne bis hinten. Viele haben es versucht, nicht wenige sind gescheitert. An den Geschichten. An der Sprache. An den vielen, vielen Seiten.


Die Idee: Mit Irmgard Weths „Neukirchener Erzählbibel“ starten wir einen gemeinsamen Anlauf. Dabei handelt es sich um keine klassische Bibel, sondern um den gelungenen Versuch, die biblischen Geschichten in erzählerischer Form vorzustellen. Versehen mit Informationskapiteln und schönen Bildern lädt dieses Buch zum Schmökern und Entdecken ein.


Der Weg: Für ein Jahr verabreden sich Menschen zur fortlaufenden Lektüre. In gut dosierten Abschnitten lesen sie für sich zu Hause Kapitel für Kapitel in dem Buch. Alle zwei Wochen gibt es ein ca. 75minütiges Treffen. Leseeindrücke können ausgetauscht, Fragen geklärt und kreative Zugänge zu einzelnen Texten gesucht werden.


Das Ziel: In einem Jahr miteinander den großen Rahmen der Bibel entdecken und erlesen. In großer Freiheit und Neugier und Lust auf kulturell wie religiös prägende Geschichten der Bibel.


Ansprechpartner: (M)Ein Jahr mit der Bibel ist ein Projekt der Kirchengemeinde Peter und Paul in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Schneverdingen e.V. Nähere Informationen gibt es bei: Harm Cordes (Tel. 986860), Elke Renken (7839), Marco Leneweit (Tel. 52381) oder Harald W. Moser (0160 93857363).


(D)Ein Jahr mit der Bibel? Am 16. Dezember um 19.30 Uhr gibt es ein Informationstreffen in der Kirche Peter und Paul. Dort verabreden wir den Verlauf des Projekts; der Start ist für Mitte Januar geplant.


In Kontakt kommen: Wenn Sie bei (M)Ein Jahr mit der Bibel dabei sein möchten, können Sie uns gerne vorab Ihre Kontaktdaten senden an: Harm.Cordes@peterundpaul.de.


Foto: Harald W. Moser

Wir sind dabei (auf dem Foto von links nach rechts:)
Harald W. Moser: "Die Bibel komplett, das ist mir bisher nicht gelungen, aber bei diesem Projekt bin ich zuversichtlich."

Marco Leneweit: "Ich bin dabei, weil ich Gottes Wort in meinem Leben erfahren möchte"


Elke Renken: "Ich habe verschiedene Bibeln im Regal stehen. Durchgelesen, von Anfang bis zum Ende, habe ich noch kein Exemplar. Die Erzählbibel hat mich schon beim Durchblättern und kurzen Reinlesen fasziniert. Sie liest sich wie ein gutes Buch, das man gar nicht wieder aus der Hand legen möchte."


Harm Cordes: "Die Bibel ist (noch vor Pippi Langstrumpf) mein Lieblingsbuch. Menschen Zugänge zur Bibel zu öffnen, ist eines meiner Herzensanliegen."

Das Jahrbuch des Landkreises Heidekreis für 2021/22 beschäftigt sich mit der Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. Es wirft einen Blick auf die Ereignisse der Jahre zwischen 1949 und 1969 samt ihren Auswirkungen auf den Heidekreis unter verschiedenen Gesichtspunkten.
Zunächst geht es um die Politik, bei der der Wiederaufbau und Neubau von Wohnungen sowie der Infrastruktur im Fokus standen. Daneben kam es zu ersten Bestrebungen zur Bildung größerer Verwaltungseinheiten durch Zusammenschlüsse von Gemeinden. Die Vielzahl der Parteien nahm zugunsten der nun entstehenden Volksparteien CDU und SPD ab.
Im Bereich der Wirtschaft siedelten sich neue Unternehmen im Kreisgebiet (z.B. „Kraft“ in Fallingbostel) an, während die bereits vorhandenen prosperierten. Damit einher gingen die durch Engpässe auf dem heimischen Arbeitsmarkt notwendig gewordene Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte („Gastarbeiter“) sowie eine zunehmende Technisierung aller Lebensbereiche und Mechanisierung der Landwirtschaft. Der Bau der Autobahn erweiterte und verbesserte das Verkehrswegenetz. Als neues Medium verbreitete sich das Fernsehen.
Es veränderte den Alltag ebenso wie die zunehmenden Konsummöglichkeiten, die sich aus mehr Freizeit und steigenden Einkommen ergaben. Das Vereinsleben blühte auf; die Zahl der Feste und Feiern nahm zu. Im Bildungsbereich kam es nicht nur zum Bau neuer Schulen, sondern auch zu ersten Reformversuchen. Dabei führten die neuen Mittelpunktschulen zur Schließung vieler der traditionellen Dorfschulen.
Zu einer relevanter werdenden sozialen Gruppe wurden die Jugendlichen, die sich immer mehr Gehör verschafften. Ihre Forderungen nach einer stärkeren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bzw. Mitwirkungsmöglichkeit an Entscheidungen gipfelten in einer Ende der 1960er Jahre entstandenen Protestbewegung, die sich im Laufe des nachfolgenden Jahrzehnts weiter ausbreitete.
Hauptsächliche Quellen für das Jahrbuch waren verschiedene Orts- und Schulchroniken. Auch teilweise noch unbekannte Akten aus regionalen wie überregionalen Archiven sowie unveröffentlichte Fotos, darunter viele in Farbe, und andere Dokumente aus Privatbesitz bereichern diese Publikation. Ergänzt wird sie durch Interviews mit Zeitzeugen oder deren Nachfahren.
Die Entstehung dieses Jahrbuches wurde wieder durch den Landkreis Heidekreis unterstützt. Während der Landkreis die Verteilung übernimmt, kümmert sich der Kulturverein Schneverdingen e.V. um die Abwicklung. Der Kulturverein möchte mit diesem Projekt seine gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis fortführen und sich für die historische Aufarbeitung überregionaler Kultur einsetzen.

Liebe Kulturfreundinnen und Kulturfreunde,

ab sofort können Sie unser gesamtes Veranstaltungsprogramm inklusive aller Infos zu den Veranstaltungen auf Ihrem Smartphone jederzeit unkompliziert und ruck zuck einsehen, denn unsere frischgebackene App präsentiert Ihnen das gesamte Programm auf einen Blick.

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit unserer App ein digitales Werkzeug zur Verfügung stellen zu können, das Ihnen u. a. eine hervorragende Planungshilfe für Veranstaltungsbesuche sein kann.

Besondere Programm-Highlights werden gesondert auf der Startseite präsentiert und zu jeder einzelnen Veranstaltung gibt es eine Seite mit umfangreichen Informationen. Praktische Funktionen vereinfachen die Planung des Veranstaltungsbesuchs: Die Nutzer der App können Favoriten auswählen, mithilfe der Filterfunktion nach speziellen Veranstaltungsarten suchen, Termine in ihrem Kalender speichern und sich den Weg zum Veranstaltungsort über eine Navigations-App anzeigen lassen. Per Push-Nachricht erhalten App-User wichtige Mitteilungen z. B. über Veranstaltungsabsagen und es können Freunde per Mail oder Messenger-Dienst über Events informiert werden. Damit sind gemeinsame Kultur-Ausflüge bestens planbar.

Verfügbar ist die kostenlose App sowohl im Google Play Store als auch im App Store von Apple. Unter dem Begriff „Kulturverein Schneverdingen“ kann das Tool über die Suchfunktion gefunden und anschließend heruntergeladen werden.

„Mit unserer neuen App vernetzen wir uns mit Kulturinteressierten, die nun noch flexibler unser Angebot durchstöbern und die Besuche unserer Veranstaltungen planen können“, sagt Dorothee Schröder, Geschäftsführerin des Kulturvereins Schneverdingen. „Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist die kontaktlose Informationsweitergabe noch wichtiger geworden, die wir nun über unsere Kulturvereins-App erweitern können. Damit sind wir während und nach der Krise digital noch besser aufgestellt“, hebt sie einen weiteren wichtigen Grund für die Entwicklung der App hervor.

Die erste Idee zur Kulturvereins-App entstand bereits im Jahr 2018. Seitdem wurden Ideen für das Projekt gesammelt. Durch das Bundesprogramm „NEUSTART“, das Corona-Hilfen für die Kultur- und Medienbranche bereitstellt, hat sich nun die Möglichkeit ergeben, das Projekt umzusetzen. Nachdem Dorothee Schröder im Mai 2020 den Antrag gestellt hat, folgte im August die Zusage für eine Förderung in Höhe von 15.000 Euro. Entwickelt wurde die App anschließend federführend vom IT-Experten und Kulturvereins-Beirat Jörg Birkhold gemeinsam mit weiteren Aktiven im Verein. Nach der Fertigstellung Ende 2020 folgte noch eine Testphase, bis die App schließlich zum Download bereitgestellt wurde. Die Arbeiten an der App sind damit aber noch nicht abgeschlossen: In Zukunft wird auch der Ticketkauf direkt über die App möglich sein – hierfür fehlt bisher noch grünes Licht vom Ticketanbieter, mit dem der Kulturverein Schneverdingen zusammenarbeitet. Weitere Optimierungen der App werden bei Bedarf ebenfalls vorgenommen.

Tipps und Hinweise der Nutzer nehmen wir dankbar entgegen, damit wir die App weiterentwickeln und Kulturinteressierten den bestmöglichen Service bieten können.

Wir hoffen, Sie als App-User begrüßen zu dürfen und hoffen, dass Ihnen unser jüngstes Kind gefällt.

Ihr Kulturverein Schneverdingen

Hier ist sie, unsere lang erwartete decore Promo CD!

Unsere CD enthält 5 neu gemasterte decore Songs und als Bonus die Hymne „Meine Stadt“ von Decore & Freunden.

Diese CD könnt ihr entweder durch eine E-Mail an info@decore-band.de bestellen,
Kosten: 5 Euro zzgl. 2 Euro Versandkosten.

Oder direkt beim Kulturverein Schneverdingen e.V. in der Geschäftsstelle Kulturstellmacherei in der Oststrasse 31 erwerben.

Rock on!

Eure Decores

 

Auf unserer Jahreshauptversammlung gehört traditionell die Ehrung des Mitglieds des Jahres dazu. In diesem Jahr wurde eine Gruppe junger Ehrenamtlicher geehrt, die sich intensiv und fast schon professionell um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Alle arbeiten auch bei diversen Einzelprojekten mit und haben die sehr erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne für den Bau des Kulturhauses "Alte Schlachterei" mit initiiert und vorangetrieben.


Auf dem Foto  von links:
Benjamin Ziel (Facebook, Crowfunding, Bühne frei, Snevern Live)
Dorothee Schröder, Geschäftsführerin beim Überreichen der Präsente
Lena Lohmann (Instagram, Twitter, Crowdfunding)
Jan Lohmann (YouTube, Snevern Live)
Johannes Gerken - nicht anwesend (Instagram)