Filmklassiker: „Der dritte Mann“

Datum/Zeit
16.12.2019
19:00
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Veranstaltungsort
Kino in der KulturStellmacherei


Filmklassiker „DER DRITTE MANN“ im Rahmen der Ausstellung Britische Besatzungszeit in Norddeutschland, 31. August 1949 (Vereinigtes Königreich)

Der Film wird im Rahmen der Ausstellung „Meine kleine Großmutter & Mr. Thursday oder Die Erfindung der Erinnerung“ Ausstellung von Dietlind Horstmann-Köpper zum Roman von Tanja Langer sowie aus dem Zyklus Vie de famille / Familienleben gezeigt

Wien, 1948: Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins will in der besetzten Stadt seinen alten Freund Harry Lime besuchen. Aber am Tag seiner Ankunft wird Lime beerdigt. Von einem britischen Offizier erfährt Martins, dass Lime ein skrupelloser Schwarzhändler gewesen sei. Martins glaubt es nicht…
Die Zeit der britischen Besatzung (1945-49 ff.) in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg ist in der öffentlichen Wahrnehmung wenig belichtet. Die Berliner Schriftstellerin Tanja Langer erzählt als eine der ersten in einem deutschsprachigen Roman von dieser Zeit. Zugleich beleuchtet sie als Reflex der Wirklichkeit den britischen Film dieser Jahre. Die Künstlerin Dietlind Horstmann-Köpper aus Schneverdingen, die in ihrem Zyklus Vie de famille /Familienleben bereits Motive der Familiengeschichte verarbeitete, widmet nun, angeregt von Tanja Langers Roman, neue Arbeiten der Zeit der britischen Besatzung. Die beiden Künstlerinnen erinnern an einen prägenden Abschnitt der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Eintritt  6 €
Tickets nur über Lichtspiel

 

 

 

 

 

 

 

Erscheinungsdatum: 31. August 1949 (Vereinigtes Königreich)

Eintritt  6 €

Der Film wird im Rahmen der Ausstellung Meine kleine Großmutter & Mr. Thursday oder Die Erfindung der Erinnerung Ausstellung von Dietlind Horstmann-Köpper zum Roman von Tanja Langer sowie aus dem Zyklus Vie de famille / Familienleben geeigt

 

Wien, 1948: Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins will in der besetzten Stadt seinen alten Freund Harry Lime besuchen. Aber am Tag seiner Ankunft wird Lime beerdigt. Von einem britischen Offizier erfährt Martins, dass Lime ein skrupelloser Schwarzhändler gewesen sei. Martins glaubt es nicht…

 

Die Zeit der britischen Besatzung (1945-49 ff.) in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg ist in der öffentlichen Wahrnehmung wenig belichtet. Die Berliner Schriftstellerin Tanja Langer erzählt als eine der ersten in einem deutschsprachigen Roman von dieser Zeit. Zugleich beleuchtet sie als Reflex der Wirklichkeit den britischen Film dieser Jahre. Die Künstlerin Dietlind Horstmann-Köpper aus Schneverdingen, die in ihrem Zyklus Vie de famille /Familienleben bereits Motive der Familiengeschichte verarbeitete, widmet nun, angeregt von Tanja Langers Roman, neue Arbeiten der Zeit der britischen Besatzung. Die beiden Künstlerinnen erinnern an einen prägenden Abschnitt der deutschen Nachkriegsgeschichte.